Hallo Modellbauer, ich habe zwar so gut wie keine Dampferfahrung und bin auch erst seit kurzem hier im Forum dabei, aber angeregt durch andere Bauberichte, die ich mit großem Interesse lese, möchte ich Euch heute auch einen Baubericht über einen meiner Güterwagen vorstellen. Wie aus der Überschrift ersichtlich handelt es sich bei diesem Wagen um einen speziellen Niederflurtragwagen für die Beförderung sogenannter Maxi-Behälter oder highcubes. Diese Fahrzeuge verkehren meistens in Ganzzügen auf bestimmten Routen und sind deshalb nicht auf jedem Bahnhof zu sehen und einigen vielleicht noch unbekannt. Pläne für den Nachbau habe ich nicht, aber auf meinem Arbeitsweg bin ich täglich zweimal an der Containeranlage im Nachbarbahnhof vorbeigekommen und habe sie dort stehen gesehen. Am Wochenende ruht dort auch die Verladung. Habe mich über den Bahnhofsfernsprecher beim Fahrdienstleiter angemeldet und ihm mein Interesse nach Fotos und Messen mitgeteilt und sein OK eingeholt. Zu meinem meistgenutztem Equipment gehört ein WIG-Schweißgerät, mit dessen Hilfe ich die einzelnen Bauteile zusammenfüge. Nach Möglichkeit baue ich fast alles aus Niromaterial, wegen der hervorragenden Schweißbarkeit.
Meine erste Digitalkamera kam erst später dazu, deshalb sind hier einige Teile schon fast fertig
Rechts sind die Kopfstücke zu sehen, es sollen zwei Wagen gebaut werden. Links liegen die Übergänge und im Hintergrund liegen die Langträger.
Zusammengelegt sehen die Teile wie ein Hundeknochen aus. Was mir an den Wagen besonders gefällt sind die parabelförmigen Ausschnitte an den Kopfstücken und die sich ändernde Struktur und Höhe der Seitenwände.
Dies ist ein Blick von unten in die Aufnahme der automatischen Kupplung, die aber nie eingebaut wurde.
Gruppe der Bremsluftbehälter
Hier sind auch noch einige Querträger hinzugekommen
Einzelteile für die Bremsumstellvorrichtung
Die Wellenlagerung auf der Innenseite
Die Schilder auf der Aussenseite
Die Bremssteuerventile wurden aus Einzelteilen zusammengesetzt
Hier noch ein Bild von der anderen Seite
Containertragwagen Sgkkms 698
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- Baubericht
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Kroko94 -
20. Januar 2016 um 17:53
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Moin Wolfgang,
und die Bremsventile funktioniere auch noch so wie sie das im Original tun? Das wäre ja die Oberhärte.
Weil mir die Bezeichnung der Wagen jetzt mal so gar nichts sagte, habe ich Tante Gockel bemüht und bin fündig geworden - hier. EIn wirklich interessantes Teil.
Grüße Dietrich
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Hallo Dietrich,
nicht weitersagen, aber ich bremse elektrisch. Freue mich trotzdem über das realistische Aussehen. In uneladenem Zustand kann man die Ventile von oben sehen. Darum habe ich mir auch versucht, sie schön nachzubauen.
Gruß Wolfgang
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- Offizieller Beitrag
Hallo Wolfgang,
schön dich auch hier zu treffen.
Gerne erinnere ich mich an die gemeinsame Zeit bei Menke ' s zurück.
Auch wenn ich da noch ein kleiner Bengel war (heut auch manchmal :),
kann ich mich noch gut an Dich und deine Köf erinnern.
Deine Kunst Waggons zu bauen ist mir so richtig erst in Schackendorf aufgefallen, als ich mir deinen Zug mit der E94 genauer angeschaut habe.
Ganz großes Kino!!!
Auch was du hier zeigst lässt die Zunge schnalzen.....!
Eine super Erweiterung, der vielen schönen Bauberichte in diesen Breiten, Top
.Bin gespannt auf Fortsetzungen.
Gruß aus Duisburg
Christian -
Containerwagen Sgkkms 698 Teil 2
Nachdem auch das Mittelstück mit den Zwischenträgern, Luftbehältern und Übergang zusammengebaut wurde, konnte es mit dem Kopfstück verbunden werden.
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Links das Mittelstück mit der Drehrichtungsumkehr für die Hebel, rechts ist das Kopfstück. Wegen der Zahnräder entstand hier beim Zusammenbau ein kleiner Versatz.
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Hier werden die abklappbaren Aufsetzzapfen zusammengesetzt
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Seitenansicht mit abgeklappten Zapfen
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Trittbrett außen aus Streckmetall
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Platte mit Zapfen (sorry, etwas unscharf)
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Nochmal Mittelstück mit Probebeladung mit 10 ' Container
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Erstes Wagenchassis zusammengesetzt. Hier ein Blick auf den Klappzapfen am Kopfstück mit Verriegelung
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Zapfen heruntergeklappt
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Wagengestell in der Frühjahrssonne. Jetzt fehlen noch die Drehgestelle. Davon später mehr. -
Hallo Christian,
es freut mich, daß Dir meine Wagen gefallen. Ja bei Menke wurde ich damals auch infiziert. Neulich habe ich Dein Video aus dem Häuserwand gesehen, wo du mit Papas Lok lange Züge schleppst. War auch eine super Musik dabei.
Gruß Wolfgang
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Es muß richtig Huserland heißen. Den Fehler hat die automatische Einfügung gemacht.
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Containerwagen Sgkkms 698 Teil 3 Drehgestelle
Weiter geht es mit dem Bau der Y 25 Drehgestelle. Es werden Drehgestelle ohne Kopfquerträger.
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Seitenwangen und Mittelstücke als Laserteile
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Mittelflansch eingestetzt
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Seitenwange von der Innenseite mit Ober- und Untergurt, Verstärkung am Ausschnittende und Halbmonde am Übergang zum waagrechten Untergurt
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Träger von der Innenseite mit Blick auf Versteifungen im Ausschnitt
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Weiter geht es mit dem Querträger. Lasern war damals (2005) noch nicht mein Ding. Ich hatte noch kein Zeichenprogramm.
Deshalb wurde alles aus dem Vollen geschnitzt.
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Hier sieht man die Seiten- und Querwände einschließlich Lochverstärkung
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Erster Querträger zusammengesetzt
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Querträger und Seitenwangen probehalber zusammengesteckt
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Bodenblech und Mittelverstärkung eingebaut
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Deckblech aufgesetzt. Fortsetzung folgt -
Containerwagen Sgkkms 698 Teil 4 Drehgestelle Fortsetzung
Weiter geht es mit den Achslagerführungen
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Dies werden die seitlichen Gleitflächen
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sieht ein bisschen aus wie eine Kleinserie
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ein U wird gebogen
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rechts solo, links aufgeschweißt
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Hier einzelne Stadien der Dämpferseite. Schraubenfedern haben so gut wie keine Eigendämpfung. Damit Schwingungen reduziert werden, muß eigens ein Dämpfer, hier ein Lenoir-Dämpfer, eingebaut werden, der mit steigender Einfederung eine seitliche Reibung und damit Dämpfung erzeugt.
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hier sieht man einzelne Baustadien der DämpfungsseiteDer Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
Bauteile von links: Gleitplatte mit Druckstößel, Dämpfungsmodul, Federzentrierer, Federkappenrohling
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Dämpfungsteil angebaut, U-Stück aufgesetzt
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Achslager und davor Federkappe mit Zapfen für die Laschen
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Das Ganze aus der Nähe und zusammengesetzt. Es fehlen nur die Laschen und die Federn.
Doch davon mehr im nächsten Teil -
Containerwagen Sgkkms 698 Teil 5 Drehgestelle Fortsetzung
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Achslagerführung mit Außenfedern, Dämpferseite hinten, es fehlen noch die Laschen und die Innenfedern,
U-Blech vorn mit Rippen versteift
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Achslagerführung sandgestrahlt neben der Drehgestellwange
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Wangen mit Achslagerführungen und Querträger zusammengestecktDer Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
Der Bau der Achslagergehäuse beginnt. Zwischenzeitlich in den Besitz eines Konstruktionsprogrammes gelangt.
Bei der Stückzahl lohnt sich das Laserschneiden.
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Aus Außenwänden und einem Rohrstück entsteht das Lagergehäuse
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Hier entstehen die unteren Verstärkungskufen
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Verstärkungskufen angeschweißt, Rippen eingesetzt, rechts der Lagerdeckel
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Seitenwange und Einzelteile
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Querträger fertig zum Einschweißen. Die Wangen werden links und rechts auf die drei Stegbleche geschoben und rundum angeschweißt. Für die seitlichen Spitzen an Boden- und Deckblech wurden erst Blechdreiecke angeschweißt und diese anschließend in Form gefräst
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Drehgestell zusammengeschweißt und Achsen eingesetzt. Die Räder aus Niro sind in einer befreundeten CNC-Dreherei für kleines Geld entstanden. Es fehlen noch die Innenfedern und die Bremsanlage.
Mehr darüber im nächsten Kapitel -
Containerwagen Sgkkms 698 Teil 6 Drehgestelle Bremsanlage
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Der erste Roll-Out. Inzwischen habe ich auch an der Kamera den Datumsbutton gefunden. damit lassen sich auch die zeitlichen Zwischenräume berechnen.
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Von meinen beiden Containerwagen erhält einer eine bodenbedienbare Feststellbremse mit abnehmbarem Handrad.
Hier die beiden Antriebswellen für das Zentralzahnrad
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Handbremseinzelteile
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und alles eingebaut
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Halter für das Bremsgestänge
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Drehgestell mit Betätigungswellen für die Handbremse und angesetzten Haltern. Neben den Wangen sind auf der Innenseite die Grundplatten für die seitliche Wagenkastenabstützung zu erkennen
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Einzelteile der seitlichen Abstützung, von unten: Bodenplatte, Federn, Gleitstück
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Die Bremszylinder und ihre Einzelteile. Jedes Drehgestell hat einen eigenen Zylinder. Die Räder werden nur einseitig von der Drehgestellmitte aus gebremst.
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Bremshandrad in Ruheposition
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Und hier in action.Ich hoffe, Euch mit meinem Baubericht ein wenig Freude bereitet zu haben.
Der Bau der beiden Waggons hat vier Jahre gedauert. In der gleichen Zeit bauen andere zwei Dampfloks, aber bei der Bearbeitung von Niromaterial wird die Schnittgeschwindigkeit halbiert und die Bauzeit verdoppelt. -
Hallo Wolfgang,
alle Achtung vor deiner Leistung.
Ich ziehe meinen Hut
Da mir eine entsprechende Werkstatt/Maschinen fehlt, habe ich mich für einen Bausatz eines SGNSS60 entschieden.
Aber ich musste noch einige Veränderungen vornehmen, damit ich diesen auch als Sitzwagen nutzen konnte. Ich bin nicht der leichteste
Ist dein 10" Container auch Eigenbau?Grüße
Christian -
Hallo Wolfgang,
ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen - wirklich exzellente Arbeit! So möchte ich auch schweißen können - kann man vielleicht bei Dir einen Schweißerkurs buchen
?Eine Frage: Wie stark sind die Bleche?
Dank und Gruß...
Kristian -
Hallo Christian63,
der 10' Container ist auch Eigenbau. Der im Beitrag beschriebene Wagen ist nicht mein erster Containerwagen. Deshalb war er schon da, als der Wagen entstand.
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Der rote 10' Trapezblechcontainer war mein erster Containerbau, dann folgte der Tankcontainer und schließlich noch der Kühlcontainer.
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Später kam noch ein Flatcontainer hinzu, bei dem man die Stirnwände umklappen kann.
Hier siehst Du auch den Wagen in seiner jetzigen Farbgebung. Der Flat hat zwar auch nur eine normale Höhe und hätte auch auf jeden Standardwagen gepaßt.
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Das hier ist ein Maxibehälter der nur auf einem Niederflurtragwagen befördert werden kann.
Diesen Container habe ich mir aus Zeitgründen anfertigen lassen. Er ist aus Aluminium gebaut worden, wiegt aber mehr als meine anderen Edelstahlcontainer. Das besondere an ihm ist, beide Seitenwände und eine Stirnwand lassen sich öffnen, wie im
Original. Zusätzlich ist auch die Dachplatte abnehmbar. Mein Kühlcontainer kann hier von oben reingelassen werden. Auf dem Dach können auch Erwachsene sitzen, ohne daß er dicke Backen macht. Die Wandstärken sind etwas dicker als im Original, aber das sieht man von außen nicht, man merkt es nur beim Tragen.Gruß Wolfgang
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Hallo Kristian,
kein Problem, komm einfach vorbei und ich zeige Dir, wie einfach WIG-Schweißen geht. Der Rest ist üben.
Die Technik habe ich mir auch bei einem exzellenten Modellbauer in 10 Minuten abgeschaut.Die Bleche an meinem Wagen sind 2 mm Niroblech. (alte Bezeichnung 1.4301)
Gruß Wolfgang
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Moin Wolfgang,
Zitat... kein Problem, komm einfach vorbei und ich zeige Dir, wie einfach WIG-Schweißen geht.
d a s sagen sie alle, die es können
.Da ich regelmäßig auffrischen muss, sehe ich die unterschiedlichsten Charaktere am Brenner - da gibt es welche, denen drückst Du den Brenner in die Hand und die Ergebnisse sind so, als hätten sie statt der Muttermilch ... und bei wieder anderen sieht es nach Jahren immer noch so aus, als hätte ein Wattwurm sich am Blech vergangen.
Ich behaupte mal, dass es auch so was wie Wig-Schweiß-Verständnis gibt - wäre ja schlimm , wenn es anders wäre.
Ich finde Deine Arbeiten wirklich sehr sehr ansprechend.
Viele Grüße
Dietrich -
Hallo Dietrich,
ich sagte bereits, daß ich mir die Handhabung bei einem Könner abgeschaut habe. Mir Niroblech ist es ein Kinderspiel.
Der Nachteil des Niromaterials, schlechtere Wärmeleitung; kehrt sich hier ins Positive um, weil die Wärme nicht so schnell abfließt, steht sie an der Schweißstelle zur Verfügung. Es kann mit kleinerer Leistung (kälter) gearbeitet, je kälter, desto weniger Verzug.Ich bin zwar kein Feinblechner und habe auch nie einen Metall verarbeitenden Beruf erlernt, aber erfahre allerlei Zustimmung für meine Arbeit. Daraus schließe ich, so schlecht kann sie nicht sein. Und wenn so ein Sesselfurzer wie ich das schafft, meine ich das schaffen andere auch.
Gruß Wolfgang
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Hallo Wolfgang,
mein Faible sind 4-achsige Güterwagen - neben Umbauwagen und Silberlingen
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ich bin richtig neidisch auf deine Containerwagen
- an dein Können komme ich leider nicht heran.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Dies ist der Zustand vom letzten Jahr, in der Zwischenzeit ist er komplett lackiert worden - fehlt nur noch die Beschriftung -> Hamburg Süd .
Grüße
Christian -
Hallo Christian,
Deine Akku-Köf finde ich toll. endlich mal nicht der Köf-Einheitsbrei. In welcher Lokschmiede ist die Maschine entstanden?
Du schriebst, daß Du den Wagen aus Gewichtsgründen ändern musstest. Was waren das für Änderungen? Auf welcher Anlage ist das Bild entstanden?Gruß Wolfgang