Beiträge von Südbahner

    Teil 2:

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    War wie bisher immer, ein wunderschönes EDHT mit Fahren, Fachsimpeln, Kennenlernen von neuen Kollegen und pflegen bekannter Freundschaften. Ein herzliches Danke, an ALLE die am zusammenkommen dieser Veranstaltung mithelfen, organisieren, ausrichten, ... DANKE!

    Beste Grüße

    Helmut

    Einziger etwas fader Beigeschmack meinerseits: wenn manche Teilnehmerinnen und Teilnehmer meinen, sie können die zugeteilten Plätze in den Hallen B2 und B3 eigenmächtig austauschen nur damit ihre "Gruppe" beisammen ist. Ob sie damit eine andere Teilnehmergruppe zerreißen, dürfte sie dabei nicht interessieren!!! Ein Fragen würde nichts kosten und ich hätte zumindest auch nichts dagegen. Aber dafür kann der Veranstalter überhaupt nichts.

    Also nochmals: vielen Dank für dieses unseres EDHT

    Guten Abend,

    darf ebenfalls ein paar Bilder dazu legen.

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    Werte Forumsgemeinde,

    wieder ein kleines Bilderupdate von meiner Baustelle. In der Zwischenzeit wurden die Treib- und Kuppelräder mit ihren Achsen verbunden. An der rechten Seite mittels einer Presspassung und linkerseits geklebt mit Uhu plus 300. Die Treibzapfen sind ein Provisorium, dienten zum "ausvierteln" und werden nun ersetzt. Mittlerweile hat die kleine Dampflok ein Eigengewicht von knapp über 20 kg erreicht.

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    Grüße Helmut

    Guten Abend,

    ein kleines Update von der Räderbearbeitung. Lauffläche, Achsbohrung und Spurkranz wurden auf einer CNC-Maschine eines Freundes fertig gedreht. Dabei wurde eine improvisierte Planscheibe als Spannvorrichtung verwendet, die Räder mittels eines Passdorns und Messuhr ausgerichtet und weiters auf der Planscheibe festgeschraubt. Die Konturen um die vordere Radreifenseite, der Lauffläche und des Spurkranzes schauen mit den sauber gedrehten Radien, die diese Drehmaschine gesteuert ausführt, perfekt aus. Und vor allem: alle Räder haben die gleichen Abmessungen und der Rundlauf passt ebenso.

    Die Bohrungen für die Kuppelzapfen wurden wegen fehlender Reibahle auf der Fräsmaschine "ausgefräst".

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    Die Kuppelzapfen werden eingepresst, die Treibzapfen mittels einer Spreizschraube von hinten eingeschraubt und so im Rad verspannt. Zumindest ist das mein derzeitiger Plan ;).

    Grüße Helmut

    Hallo Joachim,

    bis jetzt habe ich meine Bremsklötze aus einer originalen 1:1 Bremsklotzsohle "herausgeschnitzt". Die Bremswirkung in Verbindung mit den Stahlrädern bei meinem 4ax Bedienwaggon war immer ausreichend, egal ob als Betriebsbremsung oder Schnellbremsung. Die Bearbeitung der originalen Bremsklotzsohle war jetzt nicht so berauschend, vermutlich wegen des hohen Phosphorgehalts im GG.

    Heute würde ich normalen GG25 verwenden oder oder auch die Möglichkeit des 3D-Druckers nutzen und Bremsklötze aus Kunststoff drucken. Die Lösung von Wolfgang hat wirklich etwas Interessantes, zumal ja auch im Original auf die K-Sohle umgestellt wird (werden muß).

    Gruß Helmut

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    Hallo Zusammen,

    da denkt man nichts schlechtes und ..... :/

    Mit den "180° Versatz" war lediglich die Achse "Zapfenmitte - Gegengewichtsmitte" gemeint und laut Zeichnungen ist dies für mich auch "mittig", sorry. Ob dieser Umstand jetzt typisch für österreichische Staatsbahnlokomotiven ist entzieht sich leider meiner Kenntnis. Das der Versatz zwischen rechter und linker Kurbel um die 90° betragen soll ist mir nach dem Bau von zwei Stück Zweizylindermaschinen auch noch geläufig und sonst weist auch die Zeichnung noch darauf hin.

    Da ich glücklicherweise im Besitz der Originalzeichnung bin, kann ich hier auch ein Bild einstellen.

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    Bitte um Mitteilung, sollte das Gegengewicht doch außermittig sein brauche ich eine stärkere Brille.

    Gruß Helmut

    Guten Abend,

    zu Antwort von Kristian: genau das ist auch meine/unsere Vermutung bzgl. des Verzugs. Kann man auf den Bildern 2 und 3 gut erkennen, an welcher Stelle der Verzug eingetreten ist. Macht auch nichts, es ist ja noch genügend Material am Radreifen vorhanden gewesen. Erstaunt hat mich lediglich, daß es im "Rundlauf" so perfekt auf wenige Zehntelmillimeter gepasst hat. Jetzt sind es halt 15,5 mm Radreifenbreite geworden und dies liegt genau in der Mitte der NEM 311G. Wie es sich mit einem etwaigen Verzug nach der Bearbeitung abzeichnet, wer weiß ob ich das noch erlebe ;)

    Wo ich das nächste Mal mehr an Material mitgießen bzw. einzeichnen würde, ist im Bereich der Radnabe. So steht diese jetzt "nur" 1 mm über den Radreifen, laut Original sollten es 1,2mm sein. Aber ich denke, das ist Meckern auf ......

    Dir Kristian nochmals ein herzliches Danke für deine Mühen rund um die Gießerei, Organisation, etc. Die Räder sind erste Klasse:thumbup:

    Stephan_A: ja, die Gegengewichte wurden für 180° Versatz gezeichnet, bitte erkläre mir warum dies jetzt spannend ist. Danke.

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    Grüße Helmut

    Guten Abend,

    ein kleines Update von der Radbearbeitung in Form von Bildern :)

    Der erste Arbeitsgang bei der Bearbeitung der Kuppel- und Treibräder bestand darin, am Rad zwei "Bezugsflächen" an der Vorderseite zu drehen. Eingerichtet mit Messuhr und eingespannt wurde im Vierbackenfutter mit einzeln verstellbaren Backen. Positiv überrascht war ich, daß ich nach Abnahme eines Spans von ca. 0,3 mm bereits eine rundgedrehte Fläche vorfand. Planseitig brauchte es schon etwas mehr, warum :/

    Danach folgte die Bearbeitung der Rückseite der sechs Räder, allerdings diesmal im Dreibackenfutter mit ausgedrehten weichen Spannbacken.

    Zur Information: die Räder sind aus Stahlguß mit der Güte C45 gegossen, Material lässt sich wunderbar zerspanen. Durchmesser der Räder ca. 150mm!

    Zur Zeit in Arbeit die Vorderseite im Bereich Radreifendicke, Nabe, und Gegengewicht.

    Lauffläche, Spurkranz und Achsbohrung dann später in einer Aufspannung. Wie ich dies bewerkstelligen will/muß/möchte? Ich weiß es noch nicht. Zwei Varianten habe ich im Kopf, einmal wie bei den Laufrädern auf der CNC oder aber auf einer Aufspannplatte konventionell. Mal abwarten und ... :sleeping:

    So und nun die Bilder:

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    Für Interessierte: Drehzahl entweder 280 oder (meistens) 470 U/min und Vorschub 0,084 mm/U.

    Schneidplatte vom Typ VCGT 11 03 04

    Grüße Helmut

    Guten Abend,

    nachdem ich es beim Drehgestell verabsäumt habe, euch Bilder von der Fertigung der Achslagergehäuse zu posten, hier ein paar Impressionen bei der Herstellung der Achslagergehäuse für die Treib- bzw. Kuppelräder.

    Die Zentrierbohrung wird noch auf der Fräsmaschine, nach dem Einrichten der Klötze mittels Kantentaster, gebohrt. Weiter auf der Planscheibe mit verstellbaren Backen und unter Zuhilfenahme der Zentrierspitze eingespannt. Vorgebohrt mit ca. 8mm und dann mit einem Innenausdrehstahl in 0,5mm Schritten ausgedreht. Bei einem Durchmesser von 10mm wird der seitliche Abstand re und li nachgemessen und wenn nötig über die Backen korrigiert.

    Endmaß der Bohrung liegt bei 17,60mm für die Igus iglidur® M250 Schlitzlager MYM 16. Somit habe ich auch hier wieder teilbare Achslagergehäuse.

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    Grüße Helmut

    Hallo Wolfgang,

    mit dem „dranpfriemeln“ gebe ich mir große Mühe, du bist mein Vorbild. Nur das man Guß schlecht WIG schweißen kann 😂

    Ja, ich hätte es früher erkennen müssen, wollte aber nach dem Original bauen. Auch wenn es nachher nicht sichtbar ist🥴.

    Aber so ist es, nur nicht aufgeben oder besser: hinfallen ist keine Schande, nur nicht mehr aufstehen ist ein Fehler 😄

    Gruß Helmut

    Hallo Zusammen,

    ein kurzer Lagebericht zu meiner Baustelle: eigentlich wollte ich ja mit Keilen nachstellbare Achslagerführungen anfertigen. Nach dem Einbau der Führungen an die Hauptrahmen, kam aber die Ernüchterung meinerseits. Ich fand zu wenig Platz für die verstellbaren Keile und so wurde aus der keilförmigen eine prismatische Führung gebastelt. An die schräge Seite der Führung wurde mittels Silberlot ein Graugußklötzchen angelötet und "grob" vorgefräst.

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    Nach dem Sandstrahlen wieder an die Rahmenteile verschraubt, beide Rahmen auf dem Frästisch so gut wie möglich im rechten Winkel aufgespannt und die Achslagerführungen auf Maß gefräst.

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    Und nun sind die Achslagergehäuse an der Reihe:

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    So, daß war´s einmal wieder :)

    Übrigens: die verstellbaren Keile werden dann am Schluß als Attrappe ausgeführt ;)

    Grüße Helmut

    und zum Abschluß noch Teil 3:

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    und weiters mit einem Blick über den Tellerrand hinaus zu den Kartonmodellbauern!

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    das war´s. Danke nochmals an Alle fürs Auf- und Abbauen, die Organisation, etc. ... und für die sehr netten Fachgespräche und das Kennenlernen von neuen Modellbaukollegen.

    Gruß Helmut

    und noch Teil 2:

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    Teil 3 folgt noch.

    Guten Abend,

    hoffe es passt hier, anbei ein paar Bilder vom heurigen EDHT 2022 in Friedrichshafen. War wieder einmal eine sehr schöne Veranstaltung mit perfekten Modellen und noch wichtiger, mit netten Kollegen aus unserer Szene. Vielen Dank an alle Leute, die ein solches Treffen möglich machen. DANKE :thumbup:

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    Teil 2 folgt.

    Hallo werte Forumsgemeinde,

    Dietrich hat mich in Schwung gebracht :),

    zuerst würde ich meinen, daß es sich hier um Radsätze und Radsatzlager für einen Reisezugwagen handelt. Vermutlich die guten alten SBB EW I Wagen (bin aber leider kein Schweizkenner).

    An den von Dietrich geschriebenen "Ansätzen" waren die Achslagersicherungen eingehängt. Bei den Gurtbändern gehe davon aus, daß es sich hier um die Erdungsbänder handelt, da ja ein Stromfluß über das Achslager (Rollen) unbedingt vermieden werden sollte. Weiters im Bild ersichtlich, an einem Radsatzlager ist ein Achsgeber angebaut, vermutlich zur Überwachung der Türsteuerung.

    Weiters finde ich es wirklich schön, wenn sich Ilias so dem Eisenbahnmodellbau und auch dessen Umsetzung mit neuen Fertigungstechniken beschäftigt. Bravo und Danke.

    Gruß Helmut

    PS. wer sich für Drehgestelle interessiert, wird unter: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. von Herrn Jahn fündig!