Beiträge von Echtdampf-Anfänger

    Wie sieht es mit der Schwindung aus? Wer rechnet die drauf?

    Man liefert der Gießerei ja die fertigen Modelle, also müssen diese schon vergrößert sein. Aufgerechnet wird zwischen Zeichnung und Modell, bzw. Form fürs Modell beim klassischen Ablauf, wenn "echte" Wachsmodelle in CNC-gefrästen Formen hergestellt werden.

    Zu beachten ist, dass die Schwindung je nach Form des Teils unterschiedlich sein kann: Die relativ dünne keramische Form (so 6-8 mm) kann schon beim Abkühlen zerbröseln, wenn die Kräfte des schrumpfenden Stahls zu groß werden. Speichenräder schrumpfen erfahrungsgemäß weniger als z.B. kompakte Teile, da das Metall durch die viele Keramik um die Speichen recht gut festgehalten wird und mehr in der Materialstärke schrumpft. Wird in Küvetten gegossen, dürfte es sich anders verhalten, da die Form viel massiver ist, damit habe ich keine Erfahrungen.


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    Man sah die Druckerriefen vom 3D-Druck

    Ja, man sieht nicht nur die Druckschichten, sondern auch die Druckspuren auf ebenen Oberflächen und sogar die vertikalen "Stufen", die durch die ruckweise Bewegung der Schrittmotoren entstehen (selbst, wenn diese durch spezielle "interpolierende" Treiber angesteuert werden). Soll all das am Gussteil nicht zu sehen sein, muss man die Oberflächen händisch glätten oder zu einem besseren Drucker mit feineren Motorschritten greifen. Ich habe mal einen Test gemacht: Die untere Hälfte dieses Radreifens D 200 ist auf meinem Průša MK3 gedruckt, die obere im 3D-Laden auf dem neuesten Modell MK4 (halb so große Schritte, 1:10 untersetzter Extruder). Gedruckt wurde in Schichten von 0,05 mm, keine der Flächen wurde geschabt, nur mit Alkohol lackiert:


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    Der Unterschied ist auch am gestrahlten Gussteil deutlich sichtbar:


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    Auf Fotos ist das schwierig zu erfassen, aber wenn man das Modell und auch das Gussteil unter geeignetem Gegenlicht langsam dreht, ist an der oberen Hälfte sogar zu erkennen, dass die zylindrische Fläche bei der Erzeugung der für den Druck üblichen STL-Datei durch einen Vielkant ersetzt wird - an den Grenzen der Teilflächen sieht man durch den Winkel der Teilflächen entstehende Helligkeitsunterschiede. Der neueste PrusaSlicer (und vielleicht auch andere) kann nun auch STEP-Dateien verarbeiten, da sind die Flächen dann wirklich zylindrisch (habe ich noch nicht getestet).

    Schöne Grüße

    Kristian

    Gibts eigentlich 3d Drucker, die Wachsmodelle (z.B. für Deinen Motorblock) drucken?

    Hallo in die Runde,

    man kann jeden normalen FDM-Drucker nutzen - es gibt Filamente, die für Feinguss optimiert sind (im Sinne von Ascheminimierung - die verursacht Oberflächenfehler am Gussteil). Das beste ist PolyCast - druckt sich wie PLA, lässt sich mit Messer und Feile einfach glätten und ist für kompliziertere Teile leicht mittels Alkohol zu kleben. Einen älteren Beitrag hierzu siehe Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.. Es braucht allerdings so einiges an Erfahrung, Tricks und Abstimmung mit der Gießerei - der erste fast gelungene Schwingarm (Foto noch mit Fehler) hat mich 9 Monate gekostet, einschließlich langer Kommunikation mit dem Filamenthersteller...

    Schöne Grüße

    Kristian

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    Nach 6 Meter ist der Garten zu Ende

    Hallo Tim,

    das wirft natürlich sofort die Frage auf, ob es überhaupt sinnvoll ist, da eine Strecke reinzuquetschen. Wie lange wird dir Spaß machen, da im Kreis herumzufahren? Und überhaupt: Willst du bauen, um etwas zum fahren zu haben, oder ist doch eher der Weg das Ziel - das Bauen? Klar macht Fahren Spaß, und erst recht mit einem selber gebauten Fahrzeug, aber vielleicht machen "Ausflüge" zu Fahrtagen auf Klubstrecken letztendlich doch wesentlich mehr Spaß (da interessantere Strecken und seelenverwandte Leute zum Fachsimpeln), wenn auch nur gelegentlich (und bedingt durch Transportmöglichkeiten). Den Geld- und Arbeitsaufwand für die Gartenstrecke würde ich mir unter diesen Voraussetzungen doch noch durch den Kopf gehen lassen...

    Schöne Grüße

    Kristian

    Hallo Leutchen,

    warum diskutiert ihr hier überhaupt so breit über die Verwendung von Holz??? :/

    Aus Holz wurden Jahrhunderte lang Mühlenräder, Kutschen samt Rädern und diverse andere Fortbewegungsmittel hergestellt, bei denen es an dynamischer Beanspruchung wahrlich nicht mangelte und die trotzdem Jahrzehnte lang hielten! Natürlich muss es HOLZ sein, nicht zusammengepapptes Sägemehl, und die Einzelteile möglichst verleimt, um punktuelle Belastung zu vermeiden. Klar, Schrauben müssen sein, aber falls dynamisch belastet (Befestigung von Radachsen u.Ä.), dann eben durchgehende Gewindeschrauben mit Beilagplatten und Muttern, keine einfach nur reingedrehte Holzschrauben. Und sobald ein solide gebauter, fester Rahmen besteht, ist oberhalb desselben schon alles egal, können notfalls auch Presspanplatten sein (mit Vorbehalt der Standzeit etwaiger Schraubverbindungen).

    Schöne Grüße

    Kristian

    Aber dadurch spare ich mir eine Batterie

    Hallo Tim,

    geht´s um Platz oder Kosten? Denk dran, dass du eine bestimmte Speicherkapazität brauchst, um nicht alle paar Runden nachladen zu müssen. Es ist aber schwierig abzuschätzen, wie viel du brauchst, ist abhängig vom Gewicht des Zuges, der Strecke (Länge, Steigungen, viele Bögen) und vielleicht weiteren Faktoren. In der erwähnten V80 von Wolfgang sind 2x 50 Ah, reicht in Graz locker für ein ganzes Wochenende, wobei allerdings mehr Gespräche geführt als Runden gedreht werden. In Brünn mit den Steigungen der Olympia-Strecke muss mitunter auch nachgeladen werden.

    Schöne Grüße

    Kristian

    Hallo Kourosh,

    der Wagen sieht gut aus, schade nur, dass aufgrund des schlechten Lichts so wenig auf den Fotos zu erkennen ist. :(

    Hallo Wolfgang,


    Machs doch einfach besser !

    Da pinkelst Du ans falsche Bein:

    Kroko94
    20. Januar 2016 um 17:53

    (wenn auch ohne Rungen)

    Gruß

    Kristian

    Hallo Leutchen,

    sollte jemand hier eine Inspiration benötigen:

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    Das Foto wurde von einem Ben Kellogg bei FB veröffentlicht mit dem Text "The "Blue Goose" or "Plaster City Limo" was a double-ended 1953 Chrysler that transported workers to a quarry accessible only by rail, Plaster City California, and the gypsum mine in the Fish Mountains".

    Schöne Grüße...

    Kristian

    Hallo Joschi,

    du kannst Musik in einem Raum nicht mit Motorengeräusch im Freien vergleichen! Meinen 2x4 W HiFi-Verstärker, den ich mir vor bald 50 Jahren gebaut habe (noch mit Germaniumtransistoren!), konnte man im Wohnzimmer gar nicht voll aufdrehen, das entspricht deinen Angaben. Stell aber deine Boxen mal auf die Wiese, wie viel du da noch hören wirst. Und Thomas´ Lautsprecher ist noch dazu im Lokkasten (weiß jetzt allerdings nicht, wie es da mit Lüftung = Schallaustrittsmöglichkeiten aussieht).

    Was die Leistungsangaben der Hersteller bei Verstärkern angeht, wäre ich eher vorsichtig (wird wohl nicht viel anders als bei Chinamotoren sein), habe allerdings keine Erfahrung diesbezüglich.

    Thomas, hast du an den Soundanlagen mal belastbare Messungen gemacht, was da nun wirklich an Leistung fließt? Kann nicht ungeeignete gegenseitige Anpassung der Komponenten die Ursache gewesen sein? Oder einfach nur ein schlechter Wirkungsgrad der Lautsprecher? Natürlich stellen die im Motorengeräusch überwiegenden tiefen Frequenzen höhere Ansprüche an eine AB-Endstufe. Ich kann mir aber vorstellen, dass die D-Endstufe jetzt nicht so dick hätte sein müssen.

    Schöne Grüße

    Kristian

    PS - Übersetzung der Terminologie in etwas, was uns Gartenbahnern vielleicht geläufiger ist:

    Eine AB-Endstufe arbeitet ähnlich wie eine Widerstandsregler - die nicht an die Last zu liefernde Leistung wird in den Transistoren in Wärme umgesetzt (ähnlich den Fahrwiderständen) und muss abgeleitet werden - bei null und voller Pulle fast nichts, bei halber Aussteuerung so viel, wie die Last aufnimmt. Bei niedrigen Frequenzen sind die Übergangsphasen länger und erzeugen im winzig kleinen Chip des Transistors jeweils einen Wärmestau (wenn auch nur von Millisekunden), der erst in der "Umkehrphase" des Signals wieder abgeleitet wird; bei hohen Frequenzen ist der Wärmestau geringer und wird häufiger abgeleitet, das ist leichter zu verkraften. Und noch schlimmer ist, wenn der Verstärker überhaupt nur auf halbe Leistung läuft, dann heizen die Transistoren um so mehr - deshalb sind Verstärkerleistung und Leistungsaufnahme des Lautsprechers gut anzupassen.

    Eine D-Endstufe arbeitet wie ein Schaltregler, d.h. die Transistoren wirken nicht wie Widerstände, sondern wie Schalter, somit ist die im Transistor während des Schaltvorgangs anfallende Verlustleistung wesentlich kleiner. Die Schaltfrequenz ist wesentlich höher als bei Motorreglern, das Wärmestauproblem um so geringer. Die an die Last abgegebene Leistung wird durch das Taktverhältnis bestimmt, das kennen wir ja.

    Mein "Billigregler" in meinem RGS Motor 1 bremst nicht, was ich auch für vorbildgerecht ansehe. Zum Bremsen habe ich eine mechanische Bremse eingebaut

    Hallo Gerd,

    auch wenn du mit der mechanischen Bremse bremst, ändert das nichts an der oben geschilderten Tatsache, dass der Motor im "Schiebebetrieb" Spannung generiert und diese irgendwohin abgeleitet werden muss, entweder über den Regler (wofür dieser ausgelegt sein muss) oder über zusätzliche Schutzdioden direkt in den Akku (was bei wechselnder Drehrichtung nicht einfach ist). Schließlich muss man ja aus dem selben technischen Grund (praktischer Grund: wenn jemand die abgeschaltete Lok wegschiebt) auch einen etwaigen Hauptschalter zwischen Akku und Regler mittels einer (ausreichend dicken) Diode überbrücken.

    Schöne Grüße

    Kristian

    Hallo nochmal,

    als Denkanstoß noch eine Frage in die Runde der Erfahreneren: Wie verhalten sich solche "Billigregler" im Bremsmodus? Ich fahre bergab, muss anhalten, stelle den Poti auf null, aber der schwere Zug schiebt die Lok weiter vor sich her, d.h. der Motor arbeitet als Generator und pulvert die erzeugte Spannung in den geschlossenen Regler? Da sowas bei Fluggeräten oder RC-Autos nicht vorkommt, könnte mir vorstellen, dass diese Regler nicht dafür ausgelegt sind, d.h. verbrennen könnten. Wie sind die Erfahrungen hierzu?

    Schöne Grüße

    Kristian

    Hallo Tim,

    der Sabertooth 2x32 ist die neueste Generation mit separater USB-C-Buchse zum PC, d.h. du kannst ihn vom Notebook aus über Kabel einstellen (vor allem die Strombegrenzung) und während der Fahrt die Ströme verfolgen. Die anderen werden über die Steueranschlüsse an den PC angeschlossen, ist unter Betrieb nicht möglich. Zudem versteht er RC-Signal, d.h. du kannst du ihn direkt an den RC-Empfänger anschließen und brauchst keinen zusätzlichen RC-Spannungswandler (falls du mit Fernsteuerung fahren willst, ist bequem). Billiger ist das Teil allerdings nicht (musst dich umschauen), dafür aber in Europa erhältlich, d.h. ohne Zollformalitäten. Die 2x32 A sind für eine leichte Lok unnötig viel (je leichter die Lok, desto kleiner der Strom, bei dem die Räder anfangen zu schleudern - Wolfgangs V 80 wiegt über 80 kg, nach Anfahrtests Strombegrenzung eingestellt auf gut 2x20 A), da würde einer der schwächeren Regler genügen (und ggf. 1-Kanal, falls nur ein Motor), die bieten allerdings keinen so großen Komfort - lies dich durch die Gebrauchsanleitungen durch!

    Zum Fahren per Kabel genügt dir ein Poti in einem Kästchen (ggf. mit zusätzlichem Schalter), die 5V dafür (und auch für den etwaigen RC-Empfänger!) stellt der Sabertooth zu Verfügung (weiß aber nicht, ob die kleinen auch).

    Zum Ansteuern der Hupe, die (falls mit Kompressor) mitunter ziemlich viel Strom frisst, brauchst du ein ausreichend starkes Relais und für dessen Ansteuerung dann einen passenden Knopfschalter, oder bei Fernsteuerung einen RC-Spannungswandler (oder direkt ein ausreichend starkes RC-Relais, hat glaube ich Wolfgang Kroko94 ). Ähnlich dann bei etwaiger Beleuchtung, bei LEDs sind die Ströme allerdings relativ klein.

    Am besten zeichnest du wenigstens grob die Lok, dann kannst du das Gewicht abschätzen/berechnen und die passende Antriebstechnik wählen.

    Schöne Grüße

    Kristian

    PS: Geburtsjahr 2010 oder 2007?

    PS2: Während ich den Beitrag verfasste, sind weitere aufgetaucht, meiner also veraltet. Beim Regler von Ingo würde ich eher annehmen, dass das Zubehör nicht im Lieferumfang enthalten ist, nur der Regler als solcher.

    Hallo in die Runde,

    mal etwas zum Thema Kettenspanner, genauer gesagt einem für beide Fahrtrichtungen gleichermaßen wirksamen Kettenspanner:

    Jedermann kennt wohl die Baukräne mit waagerechtem Ausleger und Laufkatze, bei denen sich die Höhe des Hakens trotz Verfahren der Laufkatze nicht verändert. Dieses Prinzip hat mich schon vor längerer Zeit auf die Idee gebracht, ob man auf ähnliche Weise nicht auch einen festen Kettenspanner konstruieren könnte, und siehe da: es geht (wenn auch nur unter einer gewissen Voraussetzung, die bei uns jedoch meistens sowieso erfüllt ist).

    Aufgabenstellung: Wir haben einen fest montierten Motor, dessen Ritzel links und das Kettenrad am anzutreibenden gefederten (!) Radsatz rechts mit einer Kette umspannt werden sollen. Ziel ist, die gewünschte konstante Kettenspannung durch Gewährleistung einer praktisch konstanten Kettenlänge mit Hilfe eines fest platzierten Spannrades (genau genommen Umlenkrades) oben für alle zu erwartenden Positionen des Radsatzes zu erreichen.

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    Bewegt sich der Radsatz vertikal z.B. nach oben (hier wie bei der V100 auf einem Bogen um den links sichtbaren Drehpunkt eines Schwingarms), wird das untere Kettentrum Ritzel - Kettenrad kürzer, das obere Trum Kettenrad - Spannrad jedoch länger, und geringfügig ändern sich auch die Längen der die Räder umgreifenden Kettenteile. Nun genügt es, Lage und Durchmesser des Umlenkrades so festzulegen, bzw. zu ermitteln, dass die resultierende Gesamtlänge der Kette sich möglichst wenig ändert, im Idealfall gar nicht. Da meine hierfür anzuwendende Mittel-, ggf. Hochschulmathematik nach weit über 40 Jahren mangels Nutzung schon total ausgeblasst ist und ich nicht noch Matlab erlernen wollte, habe ich einfach im CAD herumexperimentiert und für die vorgegebenen grünen Räder nach einiger Zeit wirklich eine Kombination von Lage und Durchmesser des Umlenkrades gefunden, bei der sich die Kettenlänge bei +- 8 mm Federweg des Radsatzes um nur einige wenige Zehntel änderte. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Länge der Kette stets ein Vielfaches der Kettengliedlänge betragen muss (und das nicht einmal genau und mit zunehmendem Verschleiß = Längung der Kette auch mit der Zeit veränderlich), d.h. ggf. eine weitere Einstellmöglichkeit vorzusehen ist (Lage des Motors; es kann aber auch sein, dass das Verstellen des Umlenkrades ausreicht, so weit habe ich nicht mehr experimentiert). Das eigentliche Spannen der realen Kette beim Bau darf man natürlich nicht durch einfaches Andrücken des Umlenkrades "irgendwo hin" vornehmen, die Lage ist für die konkrete Kettenlänge erneut zu prüfen und das Umlenkrad genau dorthin zu platzieren, wo berechnet - wichtig ist hierbei der Winkel des oberen Trums zum Kettenrad.

    Die eingangs angesprochene Voraussetzung besteht darin, dass die Längen der beiden Kettentrume sich beim Einfedern des Radsatzes entgegengesetzt verändern müssen, das ist z.B. durch die erhöhte Lage des Motors gegenüber dem Radsatz gewährleistet.

    Soviel als Denkanstoß...

    Schöne Grüße

    Kristian

    Hallo in die Runde,

    nur eine Anmerkung: Ich hatte abseits des Forums einen Gedankenaustausch mit Jan, aus dem hervorging, dass die Gleise für eine mobile Anlage gedacht sind und die Schwellen aus Holz oder Kunststoffrezyklat sein sollen. Ich habe keinerlei Gleisbauerfahrungen, kann mir jedoch vorstellen, dass diese Umstände andere Überlegungen bezüglich der erforderlichen mechanischen Eigenschaften und resultierenden Konstruktion zur Folge haben könnten.

    Schöne Grüße

    Kristian