Beiträge von Manuel

    Hallo Willy,

    Garantie kann und will ich natürlich keine übernehmen (vieles hängt ja auch von der Ausführung der Arbeit ab), aber ich bin mir sicher, dass es reichen würde das Rad auf der Achse mit 638 oder 648 aufzukleben.

    Die Belastung der Klebestelle ist in deinem Fall ja eher überschaubar - gleichzeitig ist die Klebefläche bei 20mm Durchmesser und 52mm Nabenlänge ganz brauchbar.

    Wenn du entsprechenden Loctite sowieso auf Lager hast, dann probier es doch einfach mal, wird ja nichts kaputt oder verändert.

    Gutes Gelingen!

    LG Manuel

    Servus,

    nachdem ich mir sicher war bereits Teflon-Kolbenringe gesehen zu haben, habe ich mich nochmals auf die Suche gemacht...

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    Auch bei dieser Konstruktion handelt es sich um eine Kombination aus O-Ring und Teflon, wie es Jonas beschreibt. Schön zu hören, dass diese Konstruktion bei ihm funktioniert, das stimmt mich optimistisch für meine Lok.

    Manuel

    Hallo Hanno,

    Erfahrungswerte bei Kolbenschiebern, vorallem in dieser Größe und auch mit Kolbenringe habe ich nicht, trotzdem einige Worte von meiner Seite.

    Ich bin (bedingt durch die Nähe zu einem guten Freund) viel auf Spur 2 unterwegs. Die meisten unserer Loks sind in den letzten Jahren ölfrei in Betrieb. Sprich sowohl Achslager, Steuerung und auch die kompletten Zylinder sind mit Teflon versehen. Das ganze bewährt sich inzwischen seit vielen Jahren, neben dem sauberen Betrieb ist das ganze auch extrem verschleißarm. Wie sich das bei größeren Maßstäben verhält und vorallem in Zusammenhang mit einer Kohlefeuerung inkl. Asche verhält möchte und kann ich nicht beurteilen.

    Insgesamt bin ich von der Teflon-Geschichte angetan und würde dir nicht von diversen Versuchen abraten.

    Ich habe auch einmal Bilder von Teflon-Kolbenringen gesehen, kann mich aber nicht erinnern ob sich diese bewährt haben. Bei den Spur 2 Modellen hat sich nämlich eine andere Kolbenbauart durchgesetzt und wird inzwischen auch gewerblich so hergestellt; dabei besteht der Kolben aus zwei "Hütchen".

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    Kolbenschieber mit Teflon gibt es auch - als Kolbenringe würde ich diese Bauart aber nicht bezeichnen. Das ganze ist in dem Fall für eine Lok der österreichischen Reihe Mh / später ÖBB 399 und so auch in unserer Lok im Einsatz. Inzwischen seit über 10 Jahren, einigen Kilometern Laufleistung und ohne einen Tropfen Öl. Erst gestern Abend war sie wieder 2h Stunden im Einsatz. Die Bauform ist hier gut zu sehen:

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    Eventuell kannst du mit diesen Infos was anfangen. Ich denke einen Versuch ist es allemal wert. Ich habe vor bei meiner 5 Zoll Maschine definitiv in diese Richtung zu experimentieren.

    Viele Grüße

    Manuel

    Servus Helmut,

    das schaut ja schon wirklich super aus - danke fürs Zeigen!

    Kannst du bitte erläutern warum du von den einteiligen Lagern abgekommen bist und nun Geschlitzte nutzt?

    Zusätzlich möchte ich anmerken, dass ich durch die zweigeteilte Berichterstattung etwas irritiert bin. Ich bin nicht sicher ob diese Maßnahme wirklich den Lesefluss oder die Übersichtlichkeit verbessert.

    Die Nachvollziehbarkeit (vorallem zu einem späteren Zeitpunkt) leidet meiner Meinung darunter stark.

    Viel Erfolg beim Weiterbau - ich hoffe sehr man läuft sich bald wieder über den Weg!

    Viele Grüße

    Manuel

    Hallo Hinrich,

    gratuliere zu einem wunderbaren Modell - danke fürs Zeigen.

    Hoffentlich teilst du noch einige Bilder mit uns.

    Wann hast du mit dem Bau begonnen? Der Thread startet zwar 2007, aber die Anzahl der fertigen Teile im ersten Beitrag lässt vermuten, dass der Bau bereits da schon länger lief.

    Gibt es schon Pläne für ein nächstes Projekt?

    Viele Grüße

    Manuel

    Zum Biegen (in erster Linie Schienen) hab ich mir vor einiger Zeit auch mal was konstruiert... Die Bleche (10mm) sind bereits auf der Tafelschere zugeschnitten worden - ansonsten wartet das Projekt aber noch auf seine Umsetzung.

    Falls das Teil irgendwann fertig wird und je nachdem welches Profil du verwendest, bist du natürlich herzlich eingeladen vorbeizukommen willi

    Viele Grüße

    Manuel

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    Würde auf die Steuerstange tippen. Das "etwa" in der Zeichnung verstärkt diese Vermutung.

    Wie es dann zu der Bezeichnung "Hilfssteuerstange" kommt, erschließt sich mir aber nicht.

    Viele Grüße

    Manuel

    Servus Helmut!

    Deine Vorbildwahl gefällt mir sehr gut - speziell die 629.01 spricht mich persönlich im aktuellen optischen Zustand an!

    Hast du dich denn schon entschieden welche Lok du umsetzen wirst? (Steuerung, Schlot, etc.)

    Deine bisherige Arbeit lässt viel erwarten, das sieht schon sehr sauber aus - wünsche weiterhin gutes Gelingen!

    Super auch, dass du Originalpläne gefunden hast - beneidenswert! Die Arbeit mit derartigen historischen Unterlagen ist meiner Meinung nach aus diversen Gründen immer ein Erlebnis!

    Viele Grüße

    Manuel

    Servus Thomas,

    echte Erfahrungen kann ich dir leider nicht mitteilen, kann nur folgendes beitragen.

    Im Beitrag "A3_Switcher will be born" haben wir auf Seite 10 diese Frage schon einmal behandelt.

    Ich bleibe bei meiner Aussage, dass alles ab 3-4 Zehntel wohl nicht falsch sein kann.

    Um wieder Bezug auf mein Projekt "Reihe U" zu nehmen:

    Im Original ist dort der Kolben um 5mm kleiner - beim Wittmannplan für 1:6 sind 5 Zehntel zwischen Zylinder und Kolben vorgesehen.

    Bei meiner in 1:4 habe ich im 3D Modell einmal 5 Zehntel vorgesehen - die Ausdehnung liegt je nach Material bei 70mm Kolbendurchmesser bei rund einem Zehntel. Sollte also passen und ich wüsste nicht was dagegen spräche.

    Bin sehr gespannt auf deine Wahl und hoffe du berichtest wie du dich entscheidest bzw. von deinem Bau!

    Viele Grüße

    Manuel

    Hallo,

    @K Atabaki Thomas baut wohl aktuell eine Kdl 11 - für die wird der Keil wohl sein...

    Thomas deiner Anfrage entnehme ich, dass dir die entsprechende Zeichnung wohl fehlt. Wenn dir die Zeichnung und Angaben die du bis jetzt hast nicht reichen, kann ich nachfragen ob es für die 699er diese Zeichnung gibt...

    Manuel

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    Als Ergänzung noch eine Aufnahme vom Kreuzkopf einer Lok besagter Baureihe (298.54 am 8.8.2020 in Ober-Grafendorf).

    Deutlich zu erkennen der Splint am unteren Ende des Keils.

    Grüß dich Robert,

    deine Frage kann ich dir leider nicht beantworten - kann dir aber nur raten die Bleche nicht wegzulassen. Im schlimmsten Fall hochgeklappt lassen...

    Warum ich mich trotzdem zu Wort melde; wie du eventuell gelesen hast, plane ich ebenfalls Wagen in 1:8. Nicht ganz "so alte" - aber die Plattformen sind ähnlich bzw. vermutlich auch die Fahrwerke - "meine" Wagen hatten ja keine neuen Fahrwerke. Ich würde mich also freuen wenn du uns noch einige mehr Bilder deines Wagen zeigst bzw. bin ich sehr daran interessiert wie du die Scherengitter nachbilden möchtest. Gerne natürlich auch per PN, Mail.

    Viel Erfolg weiterhin und gsund bleim!

    Manuel

    Hallo Zusammen,

    die kühlere Jahreszeit steht an, das bedeutet bei mir wieder mehr Planungsarbeit als Werkstätte.

    Ich bin dabei Wagen zu zeichnen, weiß aber nicht welche Federn ich bei den Puffern und den Kupplungen verwenden sollte.

    In meinem Fall geht es um Normalspurwagen mit Hülsenpuffern in 1:8 - einige hier haben ja bereits Wagen dieser Spur mit Hülsenpuffern gebaut, eventuell könnten sie hier mitteilen welche Federn sie verwendet haben.

    Auch die Feder für die Zughaken würde mich interessieren. Bitte wenn ihr eure Erfahrungen teilt, ergänzt Infos wie: sind es reine Modellwagen oder zum Personentransport, ist der Zughaken nur mit einer Mutter gesichert, durchgehende Zugstange, etc.

    Ich kann mir vorstellen, dass auch andere schon gerne ähnliche Erfahrungen gelesen hätten, auch für 5" Spur. Eventuell könnte dazu auch jemand etwas sagen; rein der Vollständigkeit wegen...

    Viele Grüße

    Manuel

    Hallo,

    also ich würde den Kolben einfach 3-4 Zehntel kleiner machen, das muss passen.

    Die Ausdehnung bei einem 30er Kolben bei 100 Grad Unterschied liegt bei ca. 5 Hundertstel. Bei 40mm Kolbendurchmesser dann 7 Hundertstel. Und das bei Messing - Grauguss wäre noch geringer.

    Kann mir im Moment nicht erklären welchen Sinn mehr als 1mm oder von nur 2-5 Hundertstel hat - ich bin aber kein Profi, ich habe nur einige Überlegungen angestellt.

    Viele Grüße

    Manuel