Beiträge von Eric Maaßen

    Moin Ferdinand


    In einer älteren Ausgabe der Gartenbahnen war mal ein Baubericht zum Turbogenerator drin, verschiedene Modellbauer haben auch schon welche gebaut. Für deine Simplex würde ich dir aber eher Batterien empfehlen, da hast du erst mal mehr von.

    Läutewerk dürfte etwas einfacher zu realisieren sein, aber wie Axel schon geschrieben hat, klingt so ein kleines Glöckchen nicht, sondern klickt nur.


    Gruß Eric

    Moin Manuel


    Für Fragen wie deine, die sich direkt auf einen Bauabschnitt beziehen, ist das mit den geteilten Berichten natürlich nicht so gut. Aber leider sind immer wieder viele "unnütze" Beiträge dabei, einer kann das Bild nicht sehen und die nächsten fünf schreiben, dass sie es doch sehen können, oder auch dieser Beitrag hier :S .

    Wenn Helmut die Erklärung für die geschlitzten Lager in den ursprünglichen Bericht integriert, ist es dort wieder schlüssig zu lesen.


    Gruß Eric

    Eine Frage in die Runde.


    Die defekte Leitung an der 50er ist die Wasserzuleitung vom Injektor.


    An der Seite zum Injektor ist eine andere Art Rohrverbindung.


    Ist das am Injektor ein muss oder nur Zufall?


    Gruß

    Eric


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    Moin zusammen


    @ Heinz-Dieter: Danke für das Angebot, ich schau mal was ich noch brauche.


    Ich habe den Kessel mal ausgelitert, es gingen 7,5l rein. Allerdings weiß ich nicht genau, wie viel ursprünglich mal reingepasst hat. Ich habe von dem Kessel nur einige Handskizzen und Notizen, allerdings wird er recht nahe am Original liegen. Der Zimmermann Kessel liegt zwischen 7,5 und 8 Liter, da ist meiner gar nicht so schlecht. Nächstes Wochenende versuche ich mal das Auskochen mit Soda.


    Außerdem habe ich heute ein paar Bauteile, wie die Handpumpe mit Hilfe von Essig vom Kalk befreit. Hat sich gelohnt.


    Gruß

    Eric


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    Und hier die Bestandsaufnahme für die 99211:


    Ausgefallen ist die Maschine in Friedrichshafen, weil ich kein Wasser in den Kessel bekommen habe. Die handpumpe hat sich zwar bewegt, aber nicht gefördert und das Rohrsystem auch nicht entlüftet.


    Da noch Luft im System war, hat die Achspumpe auch nicht wirlkich getan, vielleicht liegt's auch an der Zuleitung, da beide Pumpen an der gleichen Leitung hängen.


    Das in den Kessel eingefüllte Wasser konnte ich auch nicht mehr ablassen, da das Abschlammventil (und auch einzige Waschluke) komplett zugesetzt war.


    Die Lok ist jetzt 43 Jahre alt, wurde vor 12 Jahren komplett überholt und hat mir immer gute Dienste geleistet. Sie war auch Zeitweise an die (nun geschlossene) Hochmarkbahn verliehen, wo sie leider nicht immer pfleglich behandelt wurde und auch einmal auf der Seite gelegen hat (wie das auch immer passiert ist).


    Ich habe bis jetzt mal folgende Baustellen ausgemacht:


    Probleme mit der Wasserversorgung über Achs- und Handpumpe

    Neues Abschlammventil

    Kessel auswaschen

    Auswaschen der Wasserkästen - optische Schäden aufarbeiten

    Führerhaus hat im Bereich des Abschlammventils einige Rostschäden + Unfallschäden links und Dach

    Umlauf optisch aufbessern

    Anschlüsse Dampfspeisepume erneuern

    Ventil Hilfsbläser austauschen

    Neue Kupplung hinten


    Dann gibt es da noch ein paar Sachen, die ich gerne ändern würde:


    Beleuchtung - Lampen und Halter sind vorhanden, Kabel müssen gezogen werden

    Dampfpfeife - Ich wollte rechts unter dem Führerhaus eine große Dampfpfeife anbringen, dazu wird eine Leitung entfernt, die externe Druckluft auf den Hilfsbläser gibt (hab ich nie benutzt).


    Und noch ein paar Sachen, bei denen ich mir nicht sicher bin:


    Der Kessel ist ein Eigenbau des Vorbesitzers. Niemand weiß, wie der gebaut wurde, woraus oder wie alt der Kessel mittlerweile ist (Minimum 15-20 Jahre). Er hat bis jetzt alle Prüfungen bei mir einwandfrei bestanden und macht ordentlich Dampf. Aber man sieht ihm das Alter an vielen Stellen an und durch das defekte Abschlammventil ist sicher einiges an Dreck usw. im Bereich Stehkessel angefallen. Einerseits wäre jetzt eine günstige Gelegenheit für einen Kesseltausch, andererseits ist es ein sehr hoher, vor allem finanzieller, Aufwand.


    Der Behälter der Ölpumpe ist undicht und läuft aus. An der Stelle rostet zwar nichts, es ist aber schon eine Sauerei. Bei Zimmermann hatte man mir geraten, wenn die Pumpe so funtioniert, dann lass es so.


    Die Steuerung rasselt (den Eindruck habe ich zumindest). Da ich keine Bremse an Lok oder Bedienwagen habe (ist im Bau), bremse ich auch über die Steuerung. Aber bis jetzt läuft die Lok so sehr sauber.


    Mein größtes Problem bei dieser Sache wird die Zeit sein, die ich investieren kann. Da die sehr beschränkt ist, wird zumindest die 99211 eine längere Baustelle werden.


    Gruß

    Eric


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    Moin zusammen


    Danke für die Tipps.


    Ich werde die beiden defekten Leitungen und das Manometer komplett ersetzten.


    Die Idee, die Dampfspeisepumpenattrappe durch eine bereits vorhandene Link-Pume zu ersetzen, werde ich erstmal schieben. Da wartet ja noch eine dicke Baustelle auf mich.


    Gruß

    Eric

    Moin zusammen


    Beim letzten Einsatz in Friedrichshafen haben sich bei meinen beiden Dampflokomotiven leider einige Schäden offenbart.


    Die 50er konnte nach einer provisorischen Reparatur wenigsten am Samstag ein paar Runden drehen, aber die 99211 hat den Dienst komplett verweigert.


    Nachdem ich nun in ein neues Domizil mit neuer Werkstatt gezogen bin, habe ich jetzt mal mit einer Bestandaufnahme angefangen.


    Die 50er ist eigentlich in einem guten Zustand. Die Steuerung ist gut eingestellt und sie läuft sehr schön.


    Aber an einer Rohleitung am Injektor ist eine Undichtigkeit aufgetreten und die Achspumpe kann den Wasserbedarf alleine nur unzureichend decken.

    Das wurde provisorisch mit einem Plastikschlauch repariert, der flutscht aber ab und zu raus und sieht auch nicht so dolle aus. Das wäre also Arbeitsauftrag Nummer 1.


    Das andere Problem, das dann auch zum Ausfall der Maschine geführt hat, war eine zugesetzte Leitung zum Manometer. Wenn das Manometer 7 bar anzeigt, der Kessel aber nur noch 2 bar hat, führt das zum abschleppen durch ein Krokodil (danke Marc). Beim Reparaturversuch haben wir dann das Manometer abgerissen. Arbeitsauftrag Nummer 2.


    Dazu nun eine kleine Frage: Ich suche noch einen Lieferanten für Kupferrohr, Verschraubungen, Fittings usw. Könnt Ihr da jemanden empfehlen?


    Die Schadensbilanz der 99211 ist da etwas umfangreicher und folgt später.


    Gruß

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    Moin


    Ich würde das rote und das schwarze Seil am Ausleger tauschen. Das Seil, das den Ausleger hält, oben rüber führen um einen besseren Winkel zu bekommen. Da hängt später viel Gewicht dran. Das Seil, das zur Hakenflasche führt, muß an der Stelle nicht so viel halten. Außerdem würde ich das Gegengewicht an einer gemeinsamen Plattform mit dem Ausleger befestigten.


    Gruß Eric

    Ja Patrick, ich hab's genau gesehen, die 80er hat dich gezwungen. Und auch die anderen beteiligten Loks :D.


    Nur schade, dass es mit dem ganz langen Zug nicht geklappt hat. Ist für nächstes Treffen eingeplant, dann ohne Arbeitsverweigerer.

    Moin zusammen


    War ein tolles Wochenende mit vielen alten und neuen Bekannten. Die Gleisanlage war schön, aber schmierig (auch wenn der Schienenreinigungswagen von Florian einiges gebracht hat).

    Besucher waren es gefühlt weniger, vor allem der Sonntag war dünn.

    Ich selbst hatte mit meinen Maschinen etwas Pech und haufenweise technische Probleme aber mit einiger Hilfe von anderen Teilnehmern konnte die 50er wenigstens für einige Runden fit gemacht werden.

    Jetzt heißt es nach dem Treffen ist vor dem Treffen und ich hab noch einiges an Arbeit vor mir.


    Gruß Eric

    Moin Lucio


    Das englische Design muss einem halt gefallen. Bei Station Road Steam kannst du dich darauf verlassen, dass die Lok läuft und alles getestet wurde. Aber auch da fallen die Gebühren und Zoll noch zusätzlich zum Kaufpreis an.


    Allerdings hattest du in deiner Vorstellung erwähnt, dass du bisher noch nicht viel mit der 5 Zoll Spurweite (oder auch größer) zu tun hattest. Um eine Dampflok zu fahren und daran auch Spaß zu haben, sollte man wissen, wie die Maschine funktioniert. Gerade bei den kleinen Kesseln und Feuerbüchsen der Engländer kann mangelnde Erfahrung schnell zu Frustration führen und das wäre doch schade.


    Mein Tip: Bleib bei deinem Plan einer kleinen batteriebetriebenen Lok, bevor du in Richtung gebrauchte Dampflok schaust, die ja auch ein paar Tausend Euro kosten.


    Kennst du schon die "Riehlein-Lok"? Eine einfach konstruierte Lok in 5 Zoll, deren Pläne frei verfügbar sind und es gibt auch Bauberichte dazu hier im Forum.


    Gruß

    Eric